Wer kommt zur Schattenstunde?



Wer kommt zur Schattenstunde? 
Dies Märchen erzählt von einer älteren Schwester,
die mit ihren beiden Bruder, diese waren beide Ritter aufen Rubinblutschloss aus und ein gingen.


Die Geschwister

Die drei Geschwister lebten im Haus am See.
Akai war bekannt ,als der Ritter der roten Sonne,
sein Haar sahen aus ,wie der Sonnenuntergang.
Und sein Bruder war Kaoru dessen Haar so
schwarz , wie die Nachtwar, er war bekannt,
als Ritter des Schwarzen Horizont.


Schwester Cheiro

Die Schwester Cheiro ,ihr Haar warso braun,
wie Muttererde selbst.Cheiro macht sich nie Sorgen um ihre Brüder.Wenn diese im Wald allein übernachten,denn sie waren 
wie ein Tell des Waldes.


Die Übernachtung 

im Wald

Als Akai und kaoru im Wald übernachten,
entdeckten sie beim aufwachen eine schöne Lady.
Diese Lady wacht die ganz Nacht auf die beiden.
als akai und Kaoru ganz in der Nähe eines Abgrundes übernacht. Cheiro erklärte ihren Brudern später,dass es sich um eine Banshee gehandelt hat,die,die Familie bewacht und beschutzt.

Unwetter

In der Nacht ,bei Unwetter,
soll stets die Tür verriegelt werden.
So ist die Regel von Cheiro. 
Später setzen sich zusammen
und erzählen von Geschehnisse 
aus vergangenen Tagen.


Zur Schattenstunde

Zur Schattenstunde klopt es an der Tür.
Akai vermutet einen Reisenden Händler,
die öfters den Walt durchqeere.


An der Tür

Doch an der Tür steht eine Wölfin,ihr Fell war so grau,wie der Nebel,der alles ein hüllt.Eine friede Wölfin bitte um einlass In nur kurzer Zeit gewann die Wölfin die Herzen der Familie.
Die Wölfin kommt nun Nacht für Nacht.


Zur Morgen Stunde

Zur Morgen Stunde kehrt die Wölfin 
in den Wald zuruck,um ihr Besitz vor dem Feuermagier zu verteidigen


Die Nixe

Nachdem etwas Zeit vergangen ist,
schickt Cheiro ihre Bruder 
in den Wald um Himmbeeren
zusammeln.
Dabei entdeckten sie eine Nixe , 
dessen Haar
im Bambus vergeklemmt war. 
Und versuchten zu helfen.
Und mussten dabei ihr paar Haare abschneiden.
die Nixe war dadurch total verägert.
Schwamm ohne ein Wörtes des Dankes weiter.

Der Reisende

Nur kurze Zeit später entdeckten 
die Bruder einen Reisenden,
dessen Haar hatten sich mit Angelschur verflochten
und ein Aal versucht ihn ins Wasser zu ziehen.
Akai und Kaoru befeiden den Unbekannten.
Mussten dabei Haareabscheiden.
Der Unbekannt ritt weg,tief in den Wald.


Die Lila Flamme 

von Kizune

Im Mittelalterlichen Japan, war einmal ein Samurai Akai, der hatte dem Drachenkaiser
lange Jahre treu gedient: als aber die Schlacht zu Ende war.Und Akai, der vielen Wunden wegen, die er empfangen hatte,nicht weiter dienen konnte, 
sprach der König zu ihm 'du kannst
heim gehen,ich brauche dich nicht mehr: 


 

Wertvolles Seidenpapier bekommst du weiter nicht,denn Belohnug erhält nur der, welcher mir Dienste dafür leistet.'Da wußte der Akai nicht, womit er sein Leben fristen sollte: ging voll Sorgen fort und ging den ganzen Tag, bis die Nacht anbrach in die Kirschblüttenwald kam. 

 

Als die Finsternis einbrach, sah er Flammenschein,dem näherte er sich und kam zu einem Haus, darin wohnte eine Schlagenfrau Hikari Rain ,Oberköper von einer Frau 
und deren Unterleib einer Schlange war. 


 

'Gib mir doch ein Nachtlager und ein wenig Essen und Trinken'sprach er zu ihr, 'ich verschmachte sonst.' 'Oho!' antwortete sie, 'wer gibt einem verlaufenen Saimurai etwas? doch will ich barmherzig sein und dich aufnehmen, wenn du tust, was ich verlange.' '


 

Was soll für dich tuh?, fragte Akai. 'Daß du mir morgen meinen Garten umgräbst.'Der Soldat willigte ein und arbeitete den folgenden Tag aus allen Kräften, konnte aber vor Abend nicht fertig werden. 'Ich sehe wohl' sprach die Hikari Rain,
'daß du heute nicht weiter kannst: ich will dich noch eine Nacht behalten,dafür sollst du mir morgen ein KirschHolz spalten und klein
machen.' 


Akai brauchte dazu den ganzen Tag, 
und abends machte ihm dieHikari Rain den Vorschlag, noch eine Nacht zu bleiben. 'Du sollst mir morgen nur eine geringe Arbeit tun,
hinter meinem Hause ist ein alter wasserleerer Oase, in den ist mir mein Flamme gefallen,
es brennt Lila und verlischt nicht, das sollst du mir wieder heraufholen.' Den andern Tag führte ihn die Hikari Rain zu der Oase und ließ mit einen Seile hinab.Er fand die Lila Flamme und machte ein Zeichen, daß sie ihn wieder hinaufziehen sollte.


Sie zog ihn auch in die Höhe, als er aber dem Rand nahe war, reichte sie die Hand hinab
und wollte ihm die Lila Flamme abnehmen. 'Nein' sagte er und merkte ihre bösen Gedanken,
die Flamme gebe ich dir nicht eher, als bis ich mit beiden Füßen auf dem Erdboden stehe.'
Da geriet die Hikari Rain in Wut, ließ ihn wieder hinab in die Oasefallen und ging fort.


Der arme Akai fiel, ohne Schaden zu nehmen, auf den feuchten Boden, und die Lila flamme brannte fort, aber was konnte ihm das helfen? er sah wohl, daß er dem Tod nicht entgehen würde.
Er saß eine Weile ganz traurig, da griff er zufällig in seine Tasche und fand seine Feuerzeug,
zündete sie an dem blauen Licht an und fing an zu rauchen. Als der Dampf in der Höhle umhergezogen war, stand auf einmal ein kleines schwarzes Männchen vor ihm und fragte 'Herr, was befiehlst du?,'Was habe ich dir zu befehlen?, erwiderte der Samurai ganz verwundert.


Ich muss alles tun' sagte das Männchen, 'was du verlangst.' 'Gut'sprach Akai,'so hilf mir zuerst aus dem Brunnen.' Kitzune nahm ihn bei der Hand
und führte ihn durch einen unterirdischen Gang, vergaß aber nicht, das blaue Licht mitzunehmen.
Es zeigte ihm unterwegs die Schätze, welche die Hikari Rain zusammengebracht und da versteckt hatte, und Akai nahm so viel Gold, als er tragen konnte. Als er oben war, sprach er zu dem Kitzune 'nun geh hin, bind die Hikari Rain und führe sie vor das Gericht.'


Nicht lange, so kam sie auf einem wilden Drachen mit furchtbarem Geschrei schnell wie der Wind vorbeigeritten,und es dauerte abermals nicht lang, so war das Kitzune zurück,'es ist alles ausgerichtet' sprach es, 'und die Hexe hängt schon am Galgen - Herr, was befiehlst du weiter?, fragte der Kleine.
'In dem Augenblick nichts' antwortete der Samurai, 'du kannst nach Haus gehen:sei nur gleich bei der Hand, wenn ich dich rufe.' 'Es ist nichts nötig' sprach Kitzune,'als daß du deine Pfeife an der Lila Flamme anzündest, dann
stehe ich gleich vor dir.'Darauf verschwand es vor seinen Augen.

Akai kehrte in die Stadt Osaka zurück, aus der er gekommenwar. Er ging in den besten Badehaus
und ließ sich schöne Kleider machen, dann befahl er dem Wirt,ihm ein Zimmer so prächtig als möglich einzurichten.Als es fertig war und der Samurai Akai es bezogen hatte, rief er Kitzune und sprach 'ich habe dem Drachenkaiser treu
gedient,er aber hat mich fortgeschickt und mich hungern lassen, dafür will ich jetzt Rache nehmen.' 'Was soll ich tun?' fragte der Kleine. 'Spät abends, wenn die Drachkaisertochter im
Bette liegt, so bring sie schlafend hierher, sie soll Geisha Dienste bei mir tun.' Kitzune sprach 'für mich istdas ein leichtes, für dich aber ein gefährliches Ding,


wenn das herauskommt, wird es dir schlimm ergehen.' Als es zwölf geschlagen hatte, sprang die Türe auf, und das Kizune trug die Drachenkaisertochter herein. 'Aha, bist du da?' rief der Samurai Akai ,'frisch an die Arbeit! geh, hol den Besen und kehr die Stube.' Als sie fertig war, hieß er sie zu seinem Sessel kommen,
streckte ihr die Füße entgegen und sprach 'zieh mir die Stiefel aus' warf sie ihr dann ins Gesicht,
und sie musste sie aufheben, reinigen und glänzend machen. Sie tat aber alles, was er ihr befahl, ohne Widerstreben, stumm und mit halbgeschlossenen Augen.Bei dem ersten Hahnschrei trug sie das Kitzune wieder in das Kaiserliche Schloss und in ihr Bett zurück.

Am andern Morgen, als die Drachenkaisertochter aufgestanden war ging sie zu ihrem Vater und erzählte ihm,sie hätte einen wunderlichen Traum gehabt, 'ich ward durch die Straßen mit Blitzesschnelle fortgetragen und in das Zimmer eines Samurai gebracht, dem musste ich als
Magd dienen und aufwarten und alle gemeine Arbeit tun, die Stube kehren und die Stiefel
putzen. Es war nur ein Traum, und doch bin ich so müde, als wenn ich wirklich alles getan hätte.'
'Der Traum könnte wahr gewesen sein' sprach der Kaiser, 'ich will dir einen Rat geben, stecke deine Tasche voll Erbsen und mache ein klein Loch in die Tasche, wirst du wieder abgeholt,so fallen sie heraus und lassen die Spur auf der Straße.' Als der
Kaiser so sprach,
stand Kitzune unsichtbar dabei und hörte alles mit an.


Nachts, als es die schlafende Drachkaiserstochter wieder durch die Straßen trug,fielen zwar
einzelne Erbsen aus der Tasche, aber sie konnten
keine, Spur machen,denn das listige Kitzune hatte vorher in allen Straßen Erbsen verstreut.
Die Königstochter aber musste wieder bis zum Hahnenschrei Geisha Dienste tun.

Der Kaiser schickte am folgenden Morgen seine Leute aus, welche die Spur suchen sollten,
aber es war vergeblich, denn in allen Straßen saßen die armen Kinder und lasen Erbsen auf und sagten 'es hat heut nacht Erbsen geregnet.' '
Wir müssen etwas anderes aussinnen' sprach der Kaiser, 'behalt deine Schuh an,wenn du dich zu Bett legst, und ehe du von dort zurückkehrst,
verstecke einen davon; ich will ihn schon finden.'
Das Kitzune vernahm den Anschlag, und als der Samurai abends verlangte,er sollte die Kaisertochter wieder herbeitragen, riet es ihm ab und sagte, gegen diese List wüßte es kein Mittel, und wenn der Schuh bei ihm gefunden würde,
so könnte es ihm schlimm ergehen. 'Tue, was ich dir sage,' erwiderte der Samurai,und die Drachenkaiserstochter musste auch in der dritten Nacht wie eine Geisha arbeiten;sie versteckte aber, ehe sie zurückgetragen wurde, einen Schuh
unter das Bett.

Am andern Morgen ließ der Drachenkaiser in der ganzen Stadt den Schuh seiner Tochter suchen:
er ward bei dem Samurais gefunden und der Samurai selbst, der sich auf Bitten des Kleinen zum Tor hinausgemacht hatte,ward bald eingeholt und ins Gefängnis geworfen. Er hatte sein Bestes bei der Flucht vergessen,die lila Flamme und das Gold, und hatte nur noch einen Dukaten in der Tasche.Als er nun mit Ketten belastet an dem Fenster seines Gefängnisses stand, sah er einen seiner Kameraden vorbeigehen. Er klopfte an die Scheibe,und als er herbeikam, sagte er 'sei so gut und hol mir das kleine Bündelchen,dass ich in dem Gasthaus habe liegen lassen, ich gebe dir dafür einen Dukaten.'
Der Kamerad lief hin, und brachte ihm das Verlangte.Sobald der Samurai wieder allein war, steckte er seine Pfeife an und ließ das Kitzune kommen.


'Sei ohne Furcht,' sprach es zu seinem Herrn, 'geh hin, wo sie dich hinführen,und lass alles geschehen, nimm nur die Lila Flamme mit.'
Am andern Tag ward Gericht über den Samurais gehalten,und obgleich er nichts Böses getan hatte, verurteilte ihn der Richter doch zum Tode.
Als er nun hinausgeführt wurde, bat er den Drachenkaiser um eine letzte Gnade. 'Was für eine?' fragte der Drachenkaiser. 'Dass ich auf dem Weg noch meine schöne Lila Flamme ansehen darf.' 'Du kannst sie dir ein letztes Mal ansehen antwortete der Drachenkaiser, 'aber glaube nicht,dass ich dir das Leben schenke.' Da zog der Samurai seine lila Flamme heraus
und zündete sie an dem lila Licht an, und erstrahlt den Raum,so stand schon Kitzune da , und hat die langen Krallen ausgefahren .


sprach 'was befiehlt mein Herr Akai?, 'Schlag mir da die falschen Richter und ihre Häscher zu Boden, und verschone auch den Drachenkaiser nicht, der mich so schlecht behandelt hat.' Da fuhr Kitzune wie der Blitz, zickzack`,hin und her. Dem Drachenkaiser ward Angst, er legte sich auf
das Bitten,und um nur das Leben zu behalten, gab er dem Soldaten das Reich
und seine Tochter zur Frau.